17 April 2018

Gereizt. Angespannt. 
Tief ein- und wieder ausatmen. Und schweigen.
Es tut manchmal unheimlich gut, nichts zu sagen. Im Bett zu liegen und zu schweigen. Wenn selbst die Gedanken einen in Ruhe lassen und schweigen. Ein unfassbar befreiendes Gefühl, auch wenn es bedrückend ist. Manchmal ist es besser, nichts mehr zu sagen, für sich selbst zu sein. Das ist das, was ich immer haben will, wonach ich mich ständig sehne. Für mich sein. Alleine sein. Ohne mich erklären zu müssen, ohne den ständigen Stress, von dem ich umgeben bin. 

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