An manchen Tagen ist es immer noch so, dass mir die Luft zum Atmen geraubt wird. Von mir selbst oder von jemand anderem, ich kann es nicht sagen. Letztendlich bin ich es selbst, die sich die Luft zum Atmen nimmt. Aber ich kann es nicht kontrollieren. Wie auch so gut wie sonst nichts in meinem Leben.
Und dann scheint an manchen Tagen die Sonne, und das nur für mich.
Und ich atme wieder.
Erleichtert auf.
Ein Hin und Her
ein Auf und Ab
Verwirrung
ein Durcheinander.
In meinem Kopf herrscht immer noch Chaos
immer noch Visionen
immer noch Bilder
immer noch die Vergangenheit
aber an manchen Tagen
da scheint die Sonne,
und das nur für mich.
Und ich atme wieder.
Erleichtert auf.
Denn ich bin nicht tot.
Und an sonnigen Tagen ist diese Erkenntnis einen Atemzug wert.
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